Raiffeisen OÖ 2017 stärkste Förderbank

Wichtigster Partner für Industrie und Gewerbe bei ERP-Krediten

Fast 2.000 Anträge auf Wirtschaftsförderungen wurden im vergangenen Jahr von den heimischen Unternehmen über Raiffeisen Oberösterreich eingereicht. Das sind um 13,3 Prozent mehr als im Jahr 2016. Der Gesamtförderbarwert war mit 42,2 Millionen Euro so hoch wie noch nie. 

Förderungsberatung bringt 42,2 Millionen Euro Fördernutzen

Als stärkstes Wirtschaftsland liegt Oberösterreich auch bei den Unternehmensförderungen deutlich vor den anderen Bundesländern. Bei Raiffeisen OÖ sind alle Möglichkeiten, die Wirtschaftsförderungen bieten, ein fixer Bestandteil bei der Gestaltung von Investitionsfinanzierungen. „Wenn Unternehmenskunden Investitionen planen, sind daher auch Förderungsspezialisten intensiv eingebunden. Dadurch ist für alle Vorhaben unserer Kunden ein optimaler Finanzierungs- und Fördermix gewährleistet“, sagt Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ. Diese spezielle Dienstleistung zahlt sich für die Unternehmen aus: Der Fördernutzen, der 2017 durch die über Raiffeisen OÖ eingereichten Anträge auf Wirtschaftsförderungen lukriert werden konnte, lag bei 42,2 Millionen Euro. 

Zuwächse in allen Förderungsbereichen

Durch die im Jahr 2017 eingeführte Investitionszuwachsprämie gab es bei den Zuschussförderungsanträgen den größten Zuwachs (+ 15,5 Prozent). Auch die Ansuchen um Haftungsübernahmen sind gestiegen (+ 8,2 Prozent). Bei den Ansuchen für ERP-Kredite gab es eine Steigerung um 7,5 Prozent. Hier ist Raiffeisen OÖ für Industrie und Gewerbe die wichtigste Förderbank. Aktuell laufen bei Raiffeisen OÖ knapp 1.000 ERP-Kredite mit einem Gesamtvolumen von fast 300 Millionen Euro. 

Rechtzeitige Beratung vor Projektbeginn 

Wichtig sei bei Investitionsvorhaben die rechtzeitige Beratung, merkt Schaller an: „Förderansuchen müssen in der Regel vor Projektbeginn eingereicht werden. Die zeitnahe Abstimmung der geplanten Projekte mit den Spezialisten von Raiffeisen OÖ ist daher ratsam, damit in Zusammenarbeit mit den Unternehmen die Einreichung der Förderungsanträge vor der ersten Bestellung bzw. Auftragserteilung sichergestellt werden kann.“